Kategorie: Medienberichte

Komplikationen bei Hüft-TEPs durch Keime

Das NDR Magazin “Visite” berichtete in seiner Sendung vom 26.2.2013 über eine der häufigsten Ursachen für Komplikationen nach einer Hüft-TEP Operation: Keime!

Die Operateure und Krankenhäuser bemühen sich zwar intensiv,  das Operationsumfeld steril zu halten – doch ist eine Verunreinigung durch den Menschen nicht auszuschließen.  So können winzige infizierte Hautschuppen des Patienten selbst, Keime in der Atemluft oder im OP-Bereich  eine Infektion auslösen. Auch die immer wieder in den Medien genannten Krankenhauskeime können schwerwiegende Probleme verursachen.

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Interview mit Prof. Thorsten Gehrke

Krankmachende Hüftprothesen

Der Metallabrieb seiner Hüftprothese hat dem Patienten fast das Leben gekostet. Nach der Implantation seiner Metall-Metall-Hüftrpothesese wurde er fast blind und taub, das Herz machte nicht mehr mit. Durch einen glücklichen Zufall kam ein Arzt auf die Idee, den Kobaltwert im Blut zu messen. Das hat dem Betroffenen in letzter Sekunde das Leben gerettet.

So lebensbedrohlich können fehlerhafte Hüftprothesen sein. Ein Skandal, dass sich niemand wirklich zuständig fühlt. Hier der Bericht in Stern-TV vom 14. November 2012

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Fehlerhafte Medizinprodukte

Bekommen Patienten Medikamente verschrieben, können sie davon ausgehen, dass diese von einer staatlichen, sprich von wirtschaftlichen Eigeninteressen unabhängigen Stelle, intensiv geprüft und in klinischen Studien erprobt wurde. Die Gefahr, dass gesundheitsschädigende oder gar gefährliche Medikamente wie Contergan auf den Markt und zum Verbraucher kommen,  ist im Gegensatz zu Medizinprodukten geringer. Warum die Kontrollen bei Medizinprodukten so häufig versagen, erklärt ein Beitrag im Hessischen Fernsehen.

Zum Beitrag des HR-Fernsehen
Weitere Beiträge zum Thema “Zulassung von Medizinprodukten”
SWR-Fernsehen “Zoom”
SWR-Fernsehen “Marktcheck”
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Beitrag des rbb Fernsehens: Kassen einigen sich mit Hüftendoprothesenhersteller DePuy auf vereinfachtes Regressverfahren

Erstmals haben alle gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland gemeinsam mit dem Hersteller von Hüftendoprothesensystemen DePuy eine Vereinbarung geschlossen, durch die die Kostenerstattung in Folge eines Produktrückrufes vereinfacht wird. Der Produktrückruf war nötig geworden, nachdem beobachtet worden war, dass bestimmte ASR-Hüftgelenksysteme von DePuy gehäuft zu Wechseloperationen geführt haben. DePuy nahm seine ASR-Hüftgelenke daraufhin vom Markt……weiterlesen

Beitrag des rbb Fernsehens: Risiko Hüftprothese – ein langer Leidensweg

Vor einem Jahr stellte die rbb PRAXIS Michaela M. aus Berlin vor. Sie hatte eine künstliche Hüfte der Firma DePuy bekommen, die ihr große Probleme machte. Vielen Patienten weltweit ist es ähnlich ergangen. Die Firma hatte die Prothese 2010 in Deutschland zurückgerufen. Michaela M. ließ sich inzwischen eine andere Hüftprothese einsetzen……weiterlesen

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Beitrag des hr Fernsehens – Metall im Blut – Wenn Hüftprothesen krank machen

Das Einsetzen künstlicher Hüftgelenke ist seit Jahren eines der lukrativsten Geschäfte für deutsche Kliniken: 210.000 Ersatz-Prothesen wurden hierzulande allein in 2010 verbaut. Ein Standard-Eingriff, für den Krankenkassen rund 8.000 Euro bezahlen müssen. Das System ist dabei vorrangig auf Umsatz gepolt.
Qualitätssicherheit spielt nur eine untergeordnete Rolle. Das zeigt sich in diesen Tagen einmal mehr. Immer mehr Mediziner geben zu: Hüft-Prothesen, die großflächige Metall-auf-Metall-Lager aufweisen, sind in Verruf gekommen. Starker Metallabrieb soll Knochen und Gewebe schädigen. Die Folgen: Schmerzen, Allergien, Knochenmaterie stirbt ab, die Prothese lockert sich und muss vorzeitig gewechselt werden. Ironie des Schicksals: An der Austausch-OP verdienen die Kliniken erneut. Dabei war gerade der Prothesentyp aus Metall auf lange Haltbarkeit konstruiert.
PLANETOPIA hat Betroffene getroffen, die Opfer des Prothesen-Wahnsinns geworden sind und zeigt, worauf jeder Patient im Vorfeld einer Gelenk-OP achten sollte und wie Ärzte dem Verschleiß entgegnen wollen

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Beitrag des rbb Fernsehens: Hüfte, Schrittmacher & Co. – Risiko Medizinprodukte

Gebrochene Hüftgelenke, fehlerhafte Brustimplantate, verstopfte Hirndruckventile, Herzschrittmacher mit Aussetzern. In regelmäßigen Abständen gibt es Meldungen in den Medien, die sich mit dem Risiko bei Medizinprodukten beschäftigen. Dann kehrt wieder Ruhe ein – bis zum nächsten Fall. Was sind die Ursachen? Das rbb Praxis-Feature will an verschiedenen Patientengeschichten aufzeigen, welche gesundheitlichen Folgen fehlerhafte Medizinprodukte haben können. Wie schwierig ……weiterlesen

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Beitrag des ARD Fernsehens Plus – Minus: Gefährliche Implantate

Warum umfassende Kontrollen fehlen
Tausende Patienten sind betroffen: Sie haben ein gefährliches Medizinprodukt implantiert bekommen. Die Folge: Wirbelsäulenschrauben brechen, Prothesen zerstören Gewebe und Knochen. Die Betroffenen erleiden gesundheitliche Schäden. Wie kann so etwas passieren? Versagen die Kontrollen? Die Gesundheit vieler Patienten ist in Gefahr …. weiter

Metallabrieb bei DUROM-Metasul-LDH-Hüftprothese bestätigt

Nach einem Bericht von bfn.tv hat sich der Verdacht, dass die Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese der Firma Zimmer erhöhten Metallabrieb produziert.

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BHR-Prothese (Birmingham Hip Resurfacing)

In der Ärzte-Zeitung vom 02.10.2012 berichtet Peter Leiner von einem Artikel im Journal of Bone and Joint Surgery von einer Auswertung der Birmingham Hip Kappenprothese bei Männern und Frauen. Er berichtet, dass diese Prothesenmodell für Frauern offensichtlich weniger geeignet ist wie für Männer. Lesen Sie hier mehr.

Hier finden Sie den englischsprachigen Artikel