Der Verein Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-LDH-Hüftprothesen e.V. wurde von Patienten für Patienten gegründet. Ziel des Vereins ist es, Patienten, welche unter den gesundheitlichen Schäden der Durom-Metasul-LDH-Hüftgelenkprothese leiden, zu unterstützen. Allein im Süddeutschen Raum sind über 1000 Patienten betroffen. Wenn auch Sie betroffen sind, melden Sie sich bitte.
Der Vorstand (v.l.n.r.): Schriftführer Till Abele, 1. Vorsitzender Hanspeter Hauke, 2. Vorsitzender Manfred Mamber, Kassierer Dieter Mayer
Satzung Selbsthilfegruppe (pdf)
Beitrittsformular Selbsthilfegruppe Durom-Metasul (.doc)
Wir wollen:
- unsere Mitglieder unterstützen
- die Interessen unserer Mitglieder vertreten
- Betroffene und die Öffentlichkeit informieren
- uns für die berechtigten Patientenanliegen engagieren
- einen allgemeinen Erfahrungsaustausch organisieren
- vorliegende Gutachten analysieren
- mit Betroffenen und Beteiligten im Gespräch bleiben


31 Nachrichten zu “Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-Hüfte”
Sehr geehrte damen und herren,
im Jahr 2008 wurde mir (*1961) eine Hüftkappenprothese
nach Mc Minn von der Firma dePuy eingesetzt.
Vorbereitung im KH; OP: alles sehr gut gelaufen:
Keine schmerzen, flott auf die füße aber vorsichtigerweise über eine zeitraum von 6 Wochen nach op nur 20% Belastung.
ich habe alles ordnungsgemäß befolgt, treibre keinen extremsport
bin beweglich akiv und fit.
gegen ende des letzten jahres “knurpste” und knarrte es in meiner Hüfte. Das geräusch wurde mehr und lauter bis man es auch mein mann und die Kinder hören konnten!
Der Röntgenbefund ergab, dass alles noch fest sitzt.
Blut-und Urinuntersuchungen ergaben extrem hohe Chrom und cobaltwerte
( z.B. Cobalt 355 mikrogramm im urin)
Als ursache wurde Metallabrieb der prothese festgesetzt und ich bekam gesagt:
“Das Teil muss raus”
WARUM es nach 2 jahren zu einem solchen abrieb kommen kann, wurde nicht besprochen.
ich war bei diesem 1. gespräch (Montag, 31.05.2010)
auch nicht in der Lage noch sehr viel zu fragen, sondern erst mal “platt” von dem ergebnis.
Können Sie mir Empfehlungen geben, wie ich mich weiter verhalten soll?
Bin ich bei ihrer Selbsthilfegruppe “an der richtigen Addresse”
oder soll ich mich an jemand anders wenden?
(Wobei ich auch nicht wüsste, wer das sein könnte…)
Ich danke ihnen für ihre Mühe!
Mit freundlichen grüßen
renate wink
Liebe Frau Wink,
die Symptome und Ihre Krankengeschichte hören sich nach dem Durom-Metasul-LDH-Hüftprothesenmodell an, obwohl Sie eine Kappe bekommen haben und keine Totalendoprothese. Mit diesem Modell habe wir hier große Schwierigkeiten – und auch schon einige Erfahrungen. Ob dies auch bei Ihrer Lösung zutrifft, müssen wir prüfen, die Symptome sind jedoch denen eine Hüft TEP mit dem Durom Metasul-LDH-Hüftprothesenmodell sehr ähnlich.
* Als erstes schlage ich vor, dass Sie überprüfen, welches Prothesenmodell bei Ihnen implantiert wurde. Hierzu schicke ich ihnen im Anhang ein Formular, in welches Sie bitte alle Angaben aus Ihrem Prothesenpass eintragen;
Formblatt
* Danach interessieren uns Informationen wo Sie von wem und wann operiert wurden.
* Und als drittes könnten wir dann einmal telefonieren, weil sich viele Hinweise und Tipps besser mündlich weitergeben lassen.
Ich freue mich, wieder von Ihnen zu hören und würde mich dann gerne bei Ihnen telefonisch melden. Bitte verwenden Sie für Ihre Antwort meine e-mail Adresse.
Mit herzlichen Grüßen
Hanspeter Hauke
Vorsitzender Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese e.V
http://www.durom-hueftprobleme.de
Anfang Mai suchte ich Dr. Findeisen, Chefarzt der Reha-Klink Hausbaden auf, um mich wegen meiner Probleme mit der Durom-Metasul-Hüfte beraten zu lassen. Hintergrund waren u. a. Schmerzen im äußeren Hüftbereich, vor allem bei Belastung, z. B. Treppensteigen. Nach einer gründlichen Untersuchung kam Dr. Findeisen zum Ergebnis, dass als Ursache für meine Schmerzen auch die Entzündung eines Oberschenkelmuskels in Frage kommen könne, der zusäthzlich auch etwas degeneriert erscheine. Ferner könne auch eine Beteiligung der Lendenwirbelsäule (Wirbelgleiten L4/L5) nicht ausgeschlossen werden.
Hinsichtlich des Entzündungsprozesses, so Dr. Findeisen, könne man versuchen, mit einer Spritze den Entzündungsprozess zu stoppen. Ich willigte in den Versuch ein und ließ mich spritzen.
Nach etwa drei Tagen waren meine Probleme so gut wie behoben. Mit verstärkten sportlichen Aktivitäten, vor allem Radfahren, versuchte ich, vor allem die Oberschenkelmuskulatur aufzubauen. Zum Radfahren muß ich ergänzen, daß ich beinahe täglich bis zu 50 km unterwegs bin. Die Herzfrequenz beträgt dabei im Schnitt ca. 70 bis 80 % meiner masimalen. Steigungen bis 12 % sind dabei kein Problem. Letzte Woche wollte ich es dann endgültig wissen und fuhr meine 50 km, um danach noch 2 Stunden mit meiner Frau Tennis zu spielen. Im Gegensatz zum Radfahren halte ich mich dabei allerdings etwas zurück. Das Ergebnis: anderntags hatte ich null Probleme.
Glücklich bin ich jedoch nach wie vor nicht. Mein Metallionenspiegel ist zu hoch, zwar nicht dramatisch, aber dennoch hoch genug, um ins Nachdenken zu kommen. So werde ich mich in den nächsten Wochen wieder ins Lorettokrankenaus begeben, um die obligatorische Röntgenaufnahmen über mich ergehen zu lassen und wohl eine erneute Kontrolle der Metallionen veranlassen werde. Bin schon jetzt gespannt, ob sie sich die Werte verändert haben.
Hallo Frau Wink,
gehen Sie mal auf die Internetseite http://www.allergietherapie.info/2009/Mai/text67html. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Schwermetallwerte im Urin, wenn überhaupt, nur eine Aussagekraft haben. Die Trinkwasserverordnung der BRD hält z. B. 50 Mikrogramm Chrom im Trinkwasser für akzeptabel. Und was wir darüber hinaus noch so an Schwermwetallen aufnehmen, wissen wir wohl kaum. Und all diese ungenehmen, teilweise aber auch nützlichen Bestandteile, werden wieder ausgeschieden. Auch mit dem Urin.
Aber lesen Sie einfach mal nach. Für die, die keinen Internetzugang haben sei gesagt, dass 3 Mikrogramm Kobald bzw. Chrom pro Liter Blut momentan wohl als unbedenklich gelten.
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Dez. 2004 wurde mir (geb. 1946/m) ein Hüftoberflächersatz der Firma dePuy eingesetzt. 2008 musste erneut operiert werden, da der Hüftkopf unter der Kappe abgestorben war. Die Kappe wurde durch eine Langschaft Hüft-TEP mit Großkopf ersetzt, die “alte” Pfanne verblieb in ihrer Position. Nach der dreiwöchigen Reha begann das Gelenk zu quietschen. Die Geräusche treten gelegentlich unter Belastung immer noch auf, sind allerdings nicht gezielt reproduzierbar. Darüber hinaus macht das Gelenk keine Probleme. Im Zuge der Rückrufaktion der Firma dePuy (11/2010) für das mir implantierte ASR-Gelenk und der damit einhergegenden Untersuchungen wurden jetzt im Blut Cobalt-Konzentrationen von 71,3 ug/L (ppb) sowie Chrom-Konzentrationen von 25,6 ug/L (ppb) festgestellt. Ebenfalls durchgeführte Röntgen- und Ultraschalluntersuchnungen waren unauffällig; keine Anzeichen von Lockerung oder Gewebeschädigungen.
Ich habe in der kommenden Woche ein Gespräch mit Ärzten der Uni-Klinik Köln, die sowohl die erste als auch die zweite OP durchgeführt haben. Ich gehe davon aus, dass man mir aufgrund die hohen Metallionenkonzentration (das Ergebnis wurde mir vorab vom Labor mitgeteilt) zu einer Revisions-OP raten wird.
Liegen Ihnen Informationen über Werte vor, ab denen eine Metallionenkonzentration im Blut wirklich bedenklich ist und /oder können Sie mir Empfehlungen geben, wie ich mich weiter verhalten soll?
Ich bin sicherlich mit meinem Anliegen bei Ihnen nicht ganz an der richtigen Adresse. Eine andere Selbsthilfegruppe (dePuy/ASR-Gelenk) ist mir nicht bekannt. Es wäre sehr nett, wenn Sie trotzdem antworten würden.
Vielen Dank für ihre Mühe im Voraus!
MfG
R. Mardojo
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen der Recherche zur gesundheitlichen Entwicklung meiner Mutter ( geb. 1937/w ) bin ich im Internet auf Ihre Selbsthilfegruppe gestoßen. Meine Mutter bekam 8/2006 ein Hüftimplantat der Marke DePuy ASR ID Nr.: 100414435 in der Knappschaftklinik Püttlingen eingesetzt. Hierdurch verlängerte sich das Bein um ca. 5 cm. Bereits vor dieser OP litt meine Mutter unter einem Non-Hodgkin Lymphom, dass jedoch nach einer erfolgten Chemo-Therapie zunächst zum Stillstand kam. Seit Anbeginn der TEP leidet sie unter starken Schmerzen im Bereich der Hüfte. Eine Teilnahme am normalen gesellschaftlichen Leben ist ihr nicht mehr möglich. In der Folge erlitt sie diverse Folgeerkrankungen: schwere Leberschädigung (Hepatitis C ), immer wieder auftretende,langwierige Pilzerkrankungen, Schleimhaut-Verletzungen im Mund-Rachen Bereich, schwere Störungen im Magen-Darm Bereich. Im Rahmen der Rückrufaktion wurde nun eine bedenkliche Chrom und Cobald Konzentration festgestellt: Cobald: 22,9 ug/L, Chrom : 15,1 ug/L. Zwischenzeitlich wurde auch eine Lockerung der Hüft TEP diagnostiziert. Die Knappschaftsklinik Püttlingen möchte nun zunächst erneut eine Untersuchung der Metallionenkonzentration durch ein Labor in Southamton durchführen lassen. Erst danach kann über das weitere Vorgehen entschieden werden. Also wieder 6-8 Wochen warten. Ebenso wie mein Vor-Redner vermute ich , dass man im Anschluß zu einer Revisions-OP rät, die jedoch wegen des sehr schlechten Allgemeinzustandes meiner Mutter ausgeschlossen ist. Daher meine Frage: Können Ihrer Meinung nach die sehr hohen Chrom / Cobald Werte hingenommen werden ? Gibt es neben eines Implantat- Austausches Möglichkeiten einer Situationsverbesserung ? Ist es sinnvoll in einen Rechtsstreit zu treten ? Laut Auskunft der Püttlinger Knappschaftsklinik stehen dort etwa 1.300 Überprüfungsverfahren an. Sind Ihnen event. betroffene Patienten bekannt ? Vorab vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
N. Hussung
Anfang Mai suchte ich Dr. Findeisen, Chefarzt der Reha-Klink Hausbaden auf, um mich wegen meiner Probleme mit der Durom-Metasul-Hüfte beraten zu lassen. Hintergrund waren u. a. Schmerzen im äußeren Hüftbereich, vor allem bei Belastung, z. B. Treppensteigen. Nach einer gründlichen Untersuchung kam Dr. Findeisen zum Ergebnis, dass als Ursache für meine Schmerzen auch die Entzündung eines Oberschenkelmuskels in Frage kommen könne, der zusäthzlich auch etwas degeneriert erscheine. Ferner könne auch eine Beteiligung der Lendenwirbelsäule (Wirbelgleiten L4/L5) nicht ausgeschlossen werden.Hinsichtlich des Entzündungsprozesses, so Dr. Findeisen, könne man versuchen, mit einer Spritze den Entzündungsprozess zu stoppen. Ich willigte in den Versuch ein und ließ mich spritzen.Nach etwa drei Tagen waren meine Probleme so gut wie behoben. Mit verstärkten sportlichen Aktivitäten, vor allem Radfahren, versuchte ich, vor allem die Oberschenkelmuskulatur aufzubauen. Zum Radfahren muß ich ergänzen, daß ich beinahe täglich bis zu 50 km unterwegs bin. Die Herzfrequenz beträgt dabei im Schnitt ca. 70 bis 80 % meiner masimalen. Steigungen bis 12 % sind dabei kein Problem. Letzte Woche wollte ich es dann endgültig wissen und fuhr meine 50 km, um danach noch 2 Stunden mit meiner Frau Tennis zu spielen. Im Gegensatz zum Radfahren halte ich mich dabei allerdings etwas zurück. Das Ergebnis: anderntags hatte ich null Probleme.Glücklich bin ich jedoch nach wie vor nicht. Mein Metallionenspiegel ist zu hoch, zwar nicht dramatisch, aber dennoch hoch genug, um ins Nachdenken zu kommen. So werde ich mich in den nächsten Wochen wieder ins Lorettokrankenaus begeben, um die obligatorische Röntgenaufnahmen über mich ergehen zu lassen und wohl eine erneute Kontrolle der Metallionen veranlassen werde. Bin schon jetzt gespannt, ob sie sich die Werte verändert haben.
+1
Hallo. ich habe 2005 eine Hüftgelenkprothese von De Puy ASR in Püttlingen bekommen. Meine Erlebnisse bei der Rückrufaktion stimmen mich sehr nachdenklich: Ich wollte von Anfang an das Informationsgespräch mit dem Operateur Dr. Siebel führen. Leider wimmelte mich seine Sekretärin ziemlich unfreundlich ab. Auch telefonisch war er nicht zu erreichen. Am Tag der Untersuchung versuchte ich natürlich noch mal, Dr. Siebel zu sprechen. Aber zufällig musste er eine Prüfung durchführen und ward nicht gesehen. Der untersuchende Arzt ,Dr. Jung,war fast zynisch. Er gab keine Informationen raus und beantwortete die Frage nach eventuellen Schäden lapidar mit Ausflüchten. Unter anderem wollte er mir weiß machen, daß bestimmmte Kobaltverbindungen im Körper nützlich seien.Ich hatte das Gefühl in keinster Weise ernst genommen zu werden sondern schlicht weg verschaukelt zu werden. Die genommene Blutprobe wird nach London gebracht und dort untersucht. Wie kann ich diesen Ergebnissen noch trauen? Es dauert im übrigen auch noch 12 Wochen, bis die Ergebnisse überhaupt kommen. Gibt es jemanden, der auch ähnliche Erfahrungen in Püttlingen gemacht hat? Ich würde mich über Antworten freuen. Ich würde außerdem gerne wissen, ab wann sind die Werte im Blut schädlich, was können Kobalt und Chrom verursachen? Können Sie mir auch hierüber Infos schicken?
Mit freundlichen Grüßen
B. Kuranel
Ich komme mit dem Begriff “Durom” nicht ganz klar. Soll das der Name des Modells sein oder ein Bestandteil davon???? Ich gehe mal davon aus, dass ich ein anderes Modell implantiert bekam, da in meinem Ausweis dieses Wort nicht vorkommt, obwohl andere Faktoren genau stimmig sind mit meinen Problemen.
Für eine Kurzantwort bedanke ich mich im Voraus!
mfg
Hallo Herr Hussong,
auch ich wurde in Püttlingen operiert. Der Verlauf bei ihrer Mutter ist identisch mit meinem. Auch ich muss zur weiteren Untersuchung, weil sehr hohe Kobalt- bzw. Chromwerte festgestellt wurden. Die Nachuntersuchung soll ausschließen, dass die hohen Metallwerte Folge falscher Ernährung seien. Für mich ein Witz.
Ich habe einen Anwalt konsultiert. Zudem habe ich mir von der Klinik Püttligen den Bericht angefordert, der über die Risiiken der Operation informiert. In diesem wird nichts davon erwähnt, dass die depuy Prothese einen erhöhten Metallabrieb verursachen kann. Ich muss jetzt erst die Nachuntersuchung abwarten.
mfg
Thomas
Sehr geehrte Damen und Herren,
man hat mir 2006 eine künstliche Hüfte von der Firma DePuy ASR eingesetzt. Jetzt bekam ich die Nachricht über die Rückrufaktion. Vertreten Sie auch die Patienten dieser Firma?
Mit freundlichem Gruß
Barbara Johann-to-Settel Telefon 04102-823082
Sehr geehrte Frau Johann-to-Settel,
auch DePuy Patienten können Mitglied in unserem verein werden und erhalten dann alle bei uns eingehenden medizinischen, rechtlichen und organisatorischen Informationen. Prothesenmodell, Symptome und Probleme von Zimmer Durom und Depuy ASR Patienten sind sehr ähnlich.
Herzliche Grüße und alles Gute
Hanspeter Hauke
Vorsitzender Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese e.V.
Auch ich bin vom fehlerhaften DePuy-Gelenk betroffen.Die Schwermetallwerte im Blut sind erhöht, ansonsten habe ich keine
wesentlichen Beschwerden.Welche Alternativen gibt es zur OP?
Ist eine Schwermetallausleitung sinnvoll, wenn ja, bei wem?
Vielen Dank im voraus
Erklärung der Bezeichnung
D Name D….. eines USA Orthopäden
U ultra
R range
O of
M motion
Durch den grösseren Kugeldurchmesser und die speziell konstruierte
sphärische Metallpfanne ist der Bewegungsumfang der Hüftendoprothese
grösser als von anderen mit kleineren Kugeldurchmessern.
sehr geehrter herr hauke!
soeben habe ich den beitrag in 3sat gesehen.so toll der bericht auch war wird er uns geschädigten nicht weiterhelfen.die anzahl der personen die diesen bericht gesehen haben wird nur sehr gering sein.was wir brauchen ist eine größere platform wie bild kämpft für sie,akte 2011,wiso,sterntv oder ähnliches.das beste wären aber bestimmt tägliche demonstrationen vor der zimmer zentrale von betroffenen.es kann doch nicht sein das zimmer und loretto die schuldfrage auf dem rücken von uns versuchskaninchen austragen.hiermit rufe ich alle betroffenen zum protest auf.
wer macht mit. bitte melden.
butz1900@gmx.de
mfg michael nostadt
Ich wüsste gerne, ob ich aus meinem Hüftprothesenpass erkennen kann, ob das bei mir implantierte Modell etwas mit dem “Durom/Metasul LDH zu tun hat, da diese Bezeichnung nicht in meinem Pass nicht, für mich aber auch nicht klar genug erkennbar ist.
Könnte ich eine kurze Antwort bekommen, bevor ich die Pferde scheu mache und meine ganze Leidensgesichte darlege?
mfg
E.Dreyer
Tel. 0201/532837
Liebe Frau Dreyer,
die Informationen stehen in Ihrem Prothesenpass. Gerne helfen wir Ihnen. Mailen oder schicken Sie uns Ihren Pass einfach.
Herzliche Grüße
Hanspeter Hauke
Vorsitzender
Sehr geehrte Damen und herren,
im Jahr 2006 wurde mir ein Depuy ASR Prothese implantiert. Nach dem Rückruf in 2010 wurde ich untersucht, wobei keine Lockerung festgestellt wurde. Die Blutuntersuchung gibt mir jedoch Rätsel auf, da mir keiner der Ärzte an der Uniklinik Köln etwas über die Höchstwerte von Chrom und Kobalt und die Auswirkung erhöhter Konzentration sagen konnte. Gibt es keine Erkenntnisse über diese Werte?
Für eine Antwort wäre ich dankbar.
Mit freundlichen Grüßen.
P. Liebertz
Sehr geehrter Herr Liebertz,
Informationen zu Ihren Fragen erhalten Sie hier auf unserer Homepage im Kapitel “Umgang mit erhöhten Blutwerten”
Mit freundlichen Grüßen
Hanspeter Hauke
Vorsitzender Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese e.V.
Hallo zusammen. Ich war auch in Püttlingen, habe aber meine Blutuntersuchung(en) in Duisburg gemacht. Dieses Krankenhaus war am Anfang leicht überfordert. Die ersten “Chrom-Vl-in Erythrozyten” Werte waren leicht erhöht. So langsam spielt sich die Kommunikation zwischen mir und Krankenhaus ein. Ich werde sie auf dem laufendem halten. Bei Fragen einfach mal melden…Email: 47228Duisburg@web.de
Ich habe Ihnen schon zweimal ein E-mail gesendet das letzte mal am 19.1.12 habe jedoch keine Antwort bekommen.
Mein Problem Schwermetallallergie nach Hüftprothesen Operation. Produkt ein mit Osprovit beschichtete Biomed Prothese. Ärzte Typen auf Quecksilberkontaminationder Osprovitschicht. Ausleitung mit DMSA (Di-mercaputo-succinylsäure). – EO und GGT waren extrem hoch. Nach 2 Jahren Ausleitung treten langsam Besserungen auf.
Ich finde keine befriedigenden Ansprechpartner, die versuchen mir zu helfen
Grund: Quecksilber Darf und kann nicht sein und ist daher nicht. Ausserdem scheint es schwer zu analysieren zu sein. Die Operation war am 24.12.2006 Das Quecksilber ist vermutlich schon in Organische umgewandelter Form in meinen Gewebe infiltriert.
Gruss Otto Knauer (Bitte um Rückmeldung)
Hallo Herr Knauer,
zunächst sollten Sie abklären, welche Form einer Allergie vorliegt, bzw. ob zum Zeitpunkt der OP bereits bekannt war, dass Sie an einer Metallallergie leiden. Ist natürlich schwer, wenn man es nicht weiss. Wenn das zutreffen sollte, denken Sie einmal darüber nach, ob in dem sogen. Aufklärungsgespräch mit dem Operateur die Frage der Allergie angesprochen wurde oder nicht. Hat er das nicht, würde ich einmal mit einem RA über diesen Punkt sprechen.
Anders verhält es sich bei der ALWAL-Allergie, die überwiegend bei Frauen auftritt und zwar nach der Operation. Wenn sie hierzu näheres wissen wollen, lesen Sie doch bitte im Internet einen Aufsatz von Prof. M. Menge über diese Form der Allergie.
Sollte ALVAL zutreffen, können Sie sich den Gang zum RA sparen. Dann haben Sie im wahrsten Sinne des Wortes “Pech gehabt”.
Meine Bekannte Erika hat im Dezember 2009 eine zementierte Duo Kopfprothese der Fa DePuy eingesetzt bekommen. Es handelt sich um DePuy Ultima Moc Duo 46M Tantum Coron G10.0. Kann ihr jemand sagen, ob es schon Probleme damit gab bzw. wo sie nachfragen kann. Bei ihrer Klinik kommt sie telefonisch stundenlang nicht durch.
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
am 24.05.2007 wurde mir in der SanaKlinik Sommerfeld eine Hüft TEP links der Firma Zimmer eingesetzt. Anfänglich hatte ich keine Probleme. Seit einiger Zeit habe ich beim leichten Vorbeugen ein fürchterliches Brennen entlang des Oberschenkelknochens.
Am 17.08.2011 war ich zur Nachuntersuchung beim damals operierenden Chefarzt, der mir nach dem Röntgen sagte, daß die TEP noch fest sitzt und der mich dann ohne Untersuchung gleich wieder herauskomplimentierte.
Ich habe nie eine Rechnung (Privatpatient) erhalten. Auch einen schriftlich Bericht über die Untersuchung habe ich nicht erhalten.
Hatte der Arzt etwas zu verheimlichen?
Mit freundlichen Grüßen
A. Gluch
Sehr geehrte Damen und Herren, ich männl., 53, wurde am 21. Nov. im Elisabethkrankenhaus in Landstuhl (Pfalz) an der rechten Hüfte operiert. OP war super, keine Schmerzen nach OP und keine Komplikationen während der REHA. ca. 2 Wochen nach der REHA (geteilt),12 Wochen nach OP, traten plötzlich “quietschgeraüsche” auf. Untersuchungen durch Dr. Hauck (Chefarzt Orthopädie KH-Landstuhl, ergab, dass es sich definitiv um einen Materialfehler handelt. Nä Woche Di erneut Infogespräch. Meine TEP ist von der Firma Amplitute, Valence, Frankreich. Was kann man, sollte man tun? Gibt es darüber “Erfahrungsweerte”? Falls möglich, bitte kurze Info
Meine Daten: Klaus Reischmann, Im Rödchen 4 66851 Steinalben, Tel 06333-64359/0172-8012417
Hallo!
Habe seit 2004 die DUROM Großkopfprothese und bei jeder Untersuchung wird mir gesagt dass alles bestens sitzt aber eine leichte Osteolyse vorliegt. Von Anfang an habe ich das Gefühl einen Fremdkörper im Körper zu haben , habe nie erreicht wieder joggen zu können, häufig Schmerzen vom Iliosakralgelenk ausgehend verbunden mit Muskelverspannungen Gesäß- und Oberschenkelvorderseite, war jahrelang bei Krankengymastik kam aber nichtwirklch weiter. Mache seit August regelmäßig Krafttraining und mein Gangbild hat sich deutlich verbessert, nicht aber die Schmerzen, an manchen Tagen permanent (Schmerzgedächtnis?) manchmal, bei Wärme bzw. Im Sommer wenn ich viel schwimme gar nicht da sind
Würde gerne wissen ob ich für das Schreiben zur Einhaltung der Drei-Jahresfrist unbedingt einen Rechtsanwalt brauche, oder ob ich auch einfach nur ankündigen kann, dass falls ich eine Revision der Hüfte benötige Schadensersatzansprüche über einen Rechtsanwat anmelde.
Ich weiß gar nicht ob ich hier auf dieser Seite mit meinen Fragen Erfolg Au ein Antort habe,das Lrettokrankenhaus hat mich an die Selbsthilfegruppe verwiesen bzw an den Pressesprecher.
Mit freundlichen Grüßen Petra Biedermann –Hintze
Guten Tag an alle Leidensgenossen.
Mir wurde von Finsbury eine Hüftkappe (ADEPT Metal on Metal 64mm Cup for 58mm head – As Cast Cobalt Chrome) am 19.11.2008 in Frankfurt Main implantiert! Auch ich habe leichte Schmerzen, mir schläft das implantierte Bein ein, ich habe dann das Gefühl als wenn an dem besagten Bein einige Kilo Blei hängen würden. Bei jeder Untersuchung wird mir vom Operateur gesagt dass alles bestens sitzt und ich froh sein sollte das ich nicht die ASR Hüftkappe von DePuy hätte. Bekanntlich wurde Finsbury vor gut 2 Jahren an DePuy verkauft, ich bin nun total verunsichert und habe schlaflose Nächte, schon allein wegen dem Metall Abrieb und den eventuellen Vergiftungsfolgen!
Es ist schon ein sehr schlimmes Gefühl, eine tickende Zeitbombe in sich zu tragen! „Und diese Zeitbombe wurde von vielen Medizinern als Super Gute Erfindung angepriesen!!!“
Wer hat noch Erfahrung mit der Finsbury ADEPT Hüftkappe?
Unbekannter Gruß
Walter Neumann
Ingeborg Slavicek am 9.April um 17:20
Hallo!
Bekam im ev.Waldkr.in Bonn-Bad Godesberg 2006 eine Femurkappenprothese links. Hersteller: DePuy ASR zementfrei Acetabular Impl.52 Standard
DePuy ASR zementiert Femurimplantat 46 mm.
Bin sehr,sehr zufrieden,keinerlei Beschwerden. Metallionen-Werte sind in Ordnung. Am 10.Mai wird die rechte Hüfte op.; zwar in Köln-Deutz (Eduardus-Kr.)von Dr. Szöke. Bin aber guter Hoffnung; Dr.Szöke ist ein Profi in Sachen Endoprothetik.
Im Waldkrankenhaus konnte ich leider von meinem Operateur Dr…nicht op.werden.
Und zum Schluß: die meisten Hüftop. verlaufen reibungslos.
Ich werde mich nach meiner (hoffentlich) gut verlaufenden Op.melden.
Gibt es hier keine Antwort auf meine am 5.April 2012 um 14:15 geschriebene Email???
Mit freundlichen Grüßen
Walter Neumann
Hallo Walter!
Deine Verunsicherung,kann ich nicht verstehn!
1.so wie ich das verstehe hast du doch eigentlich eine Prothese von De Puy (wegen des verkaufs von Finsburg)
2.du hast eine große Prothese,das heisst, es ist genügend platz (für Flüssigkeit)sodaß es nicht zur gr.Reibung kommen kann.
3.lass dir die Metall-Ionen im Blut bestimmen!!!
Dann hast du Klarheit.Als eine tickende Zeitbombe würde ich das so nicht sehen.
4.besuche deinen operateur u. stelle ihm deine fragen,er wird dir evt. zum Prothesen wechsel raten!
Ich,bin mit dieser op.methode sehr zufrieden.
Hoffe das ich dir etwas geholfen habe!
Mit freundlichem Gruß
Ingeborg Slavicek
Hallo Ingeborg.
Ich habe eine Finsbury „ADEPT“ Hüftkappe bekommen, zwei Jahre bevor Finsbury an De Puy verkauft wurde. Meine Verunsicherung beruht auf den ständigen negativen Diskussionen in Funk und Fernsehen! Der eine Operateur sagt Pro, der andere Kontra, da weiß man nicht mehr was man glauben soll!
Es ist eine Frechheit, den Patienten so zu verunsichern, dass er des Nachts nicht mehr ruhig schlafen kann!!!
Die Metall-Ionen Blut Bestimmung kommt nächste Woche vom Labor.
Mit freundlichen Grüßen
Walter Neumann